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Schwungvoll in die Endphase des OB-Wahlkampfes gehen

Horst Erbe ist neuer Vorsitzender der Unabhängigen Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG). Durch den plötzlichen Tod des bisherigen Vorsitzenden Uwe Schütte war die Neuwahl notwendig geworden. Ihm wurde in der Mitgliederversammlung der UWG auch gedacht und seine Verdienste gewürdigt. Die Wahl Erbes erfolgte in der harmonischen Versammlung einstimmig. Ebenfalls einstimmig gewählt wurde Frank Uwe Walpurgis, Oberbürgermeister-Kandidat der UWG und deren Fraktionsvorsitzender im Rat, der neben Renate Klein jetzt auch stellvertretender Vorsitzender ist.

Horst Erbe stellte als neuer Vorsitzender in einer Stellungnahme heraus, dass die UWG Wilhelmshaven nicht nur eigene Ideen und Ziele zum Wohle unserer Stadt verfolgt, sondern auch auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit anderen Parteien, Gruppen und Interessierten setzt. Als Beispiel nannte er das Ehrenamt, wo durch das Zusammenwirken von unterschiedlichen Menschen als Gemeinschaft im Team viel erreicht werden kann. „Nur in einer starken Gemeinschaft lassen sich notwendige und gesetzte Ziele zukunftsorientiert bestmöglichst erreichen. Es darf nicht mehr um politische oder gar persönliche oder „eingerostete“ Eigeninteressen gehen, sondern ausschließlich um das Erreichen gemeinsamer Ziele zum Wohle unserer Stadt“. Dazu brauchen wir gerade auch junge Menschen, die sich das zutrauen und von erfahrenen Tutoren begleitet werden, um sich Neuerungen und  Herausforderungen zu stellen.  Man muss nur bereit dazu sein und genau das sehe ich als einen Auftrag als erster Vorsitzender der UWG Wilhelmshaven an, um einen Beitrag für eine funktionierende Gemeinschaft zu leisten, so  Horst Erbe.

Neben dem Bericht aus dem Rat, den Horst Walzner und Frank Uwe Walpurgis vornahmen, wurde über die heiße Phase des OB-Wahlkampfes gesprochen. Als Wählergemeinschaft wird die UWG ihren Kandidaten Walpurgis tatkräftig unterstützen, jedoch wird kein verschwenderischer Wahlkampf betrieben werden. Teure Großplakate werden extra nicht gemietet und Kreuzungen und Hauptstraßen werden nicht mit den zugelassenen DIN A 1-Plakaten zugepflastert. Dafür wird es einen engagierten Straßenwahlkampf geben und durch viele Termine vor Ort werden die Menschen unserer Stadt informiert. Statt unnötig hoher Geldausgaben für Wahlkampfpräsente werden Einrichtungen und Organisationen unterstützt. „Argumente, Ideen, Bürgernähe und ehrliches Engagement sind den Menschen unserer Stadt bei der Wahl wichtiger als Schauspielerei, Wahlkampfgetöse und haufenweise Geschenke“, sind sich Horst Erbe und Frank Uwe Walpurgis einig.