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Mit Schwung in die Kommunalwahl

Die Unabhängige Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG) hat einen neuen Vorsitzenden. Bert Holmer wurde auf der jüngsten Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Ihm zur Seite stehen als seine Stellvertreter Ratsfrau Petra Stomberg und Uwe Liske.

Bert Holmer, der schon seit einigen Jahren Mitglied der UWG ist und bei der Kommunalwahl 2021 seine ersten politischen Schritte unternahm, ist Leitender Oberarzt im Klinikum im Bereich Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Sektionsleiter Senologie. Vor der Fusion zwischen den Krankenhäusern war er in diesem Bereich Chefarzt im St. Willehad-Hospital.

Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit sieht der neue UWG-Vorsitzende natürlich eine wesentliche Herausforderung in der medizinischen Versorgung Wilhelmshavens. Unterstützung erfährt er aus der UWG von den beiden Klinikum-Aufsichtsratsmitgliedern Petra Stomberg und Frank Uwe Walpurgis, die sich dort ebenfalls aktiv und kritisch einbringen.

Fünf Monate vor der Kommunalwahl am 13. September, in der auch das Amt des Oberbürgermeisters neu besetzt wird, sieht Bert Holmer eine wesentliche Richtungsentscheidung für die weitere Entwicklung unserer Stadt. „Mit Frank Uwe Walpurgis haben wir einen bekannten, engagierten und vor allem versierten OB-Kandidaten, der durch seine 29 Jahre in der Stadtverwaltung und 15 Jahre im Rat enorme Kenntnisse und Verbindungen hat und der vor allem unabhängig und unparteiisch entscheiden kann. Bei ihm bestehen keine Verflechtungen und Abhängigkeiten – und das ist bei einem solchen Amt immer besser.“

Holmer, kann sich neben seiner beiden Stellvertreter im Vorstand auch auf Walpurgis und Manuela Schlüter (Schatzmeister und Stellvertreterin), Meike Walpurgis (Schriftführerin) sowie Nicole Neumann, Markus Kiehling und Jörg Kutscher verlassen, ebenso auf den Ratsherrn Horst Walzner.

Wilhelmshaven braucht einen neuen Weg für die kommenden Jahre – ohne das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Eigeninteressen, sondern mit klarem Blick auf die anstehenden Herausforderungen. Hierzu gehören u.a. die Energiewende, die aber nicht zu Lasten der Natur und geschützten Gebiete gehen darf; die Ansiedlung von Betrieben mit Nachhaltigkeit (feste Arbeitsplätze und Gewerbesteuern); die touristische Fortentwicklung und natürliche die beste gesundheitliche Versorgung. Zudem würde sich Walpurgis insbesondere um eine bessere Aufstellung der Verwaltung – u.a. die Digitalisierung – kümmern, was sowohl den Mitarbeitenden und der Bevölkerung zugute kommt. Am 2. Mai werden die Kandidatinnen und Kandidaten der UWG auf einer Mitgliederversammlung für die Kommunalwahl nominiert.